Maschenproben


Na, wer bekommt beim Namen schon nervöse Zuckungen?

*man füge hier den Trommelwirbel aus "Also sprach Zarathustra" ein*

 

Nein, alles halb so wild - wirklich - das tut auch gar nicht weh - es macht sogar Spaß!

 

Ich nehme Euch mit auf eine kleine Reise ins Maschenprobenland und würde mich abschließend unglaublich über Euer Feedback, Erlebnisse und vielleicht noch offene Fragen freuen.

Lasst uns loslegen.

 

1. Was ist eine Maschenprobe?

Die Maschenprobe (im weiteren Verlauf nur noch MaPro) definiert ganz grob gesagt die Anzahl Maschen und Anzahl der Reihen/Runden pro 10 cm an einem Strickstück.

In der Regel gibt einem jeder Designer auf der Infoseite seiner Anleitung ein paar wichtige Details zum Handwerkszeug. Dazu zählen neben den Größen, Garn und Nadeln auch die MaPro. Diese kann dann beispielsweise so aussehen:

20 M x 28 Reihen glatt re auf Nadel 4 mm = 10 x 10 cm

 

Wenn Euer fertiges Strickstück am Ende irgendwann einmal so aussehen soll, wie in der Anleitung beschrieben und Fotos abgebildet, dann muss eine MaPro vor dem eigentlichen Stricken gefertigt werden.

Euer wochenlanges Stricken an einem aufwendigen Pullover könnte sonst komplett umsonst gewesen sein.

Ihr geht auch nicht in eine Boutique und kauft eine Seidenbluse für 130 €, ohne sie vorher anprobiert zu haben. (Na gut, außer Ihr habt zu viel Geld, aber Ihr versteht mein Argument, oder?)

 

Eins sollt Ihr noch wissen, bevor wir zu den goldenen Regeln der MaPro übergehen:

es gibt keine falschen MaPros - sondern nur unterschiedliche. Jeder Stricker ist individuell und so können sogar Deine MaPros voneinander abweichen. 

Mit viel Glück trifft man auf Anhieb die vom Designer angegebenen Maße, aber sind wir ehrlich. Das passiert leider eher selten. Und bis dahin gilt: ausprobieren und tüfteln.

 

2. Los geht’s - Deine Maschenprobe

Ich möchte Dir hier ein paar Infos mit an die Hand geben, die Dir das Stricken eines kleinen Probelappens und das Messen erleichtern sollen.

  • Stricke die MaPro immer mit der gleichen Nadel, mit der Du dann auch das eigentliche Projekt stricken wirst. Mit großer Sicherheit wird es einen eklatanten Unterschied geben, wenn Dein Pullover auf einer 100 cm Karbon-Rundstricknadel gestrickt werden soll, aber Du für die MaPro zu einer 40 cm Bambusnadel greifst. Die Fadenspannung ist anders, so wie auch die Masche selbst nicht auf die gleiche Weise von der Nadel gleitet. Das Material selbst hat mehr Einfluss als wir denken!
  • Für Dein Projekt brauchst Du 300 g Garn und Du hast genau 300 g gekauft- puh, das könnte knapp werden. Du hast noch ein Rest von einem alten Projekt mit genau diesem Garn übrig? - Super, dann mach doch daraus die MaPro! NEIN, auf gar keinen Fall. Normalerweise sollte es zwischen diesen Partien (zwischen denen mehrere Jahre liegen können) eigentlich keinen Unterschied geben, aber nun ist vor allem Wolle eine lebendige Faser, die Chargen müssen also nicht identisch sein. Bitte verwende immer das eigentliche Garn und kaufe besser ein Knäuel mehr, dann bist Du auf der sicheren Seite und kannst Dich an der MaPro in Ruhe austoben.
  • Eine MaPro hat tatsächlich nur dann Sinn, wenn sie wie das fertige Strickstück behandelt wird. Wenn Du nur eben einen kleinen Probelappen strickst, diesen misst und dann wieder auftrennst, musst Du ihn gar nicht erst stricken, weil er Dir einfach keinerlei Mehrwert bietet.
    Wasche und Spanne Deine MaPro IMMER und zwar genau so, wie auf der Banderole angegeben. Darf Dein Superwash Garn in die Waschmaschine, dann schenke Deiner MaPro auch ein Bad darin.  Ist es ein delikates, handgefärbtes Garn, das nach einer Handwäsche liegend trocknen soll, verfahre genau so. Jede Faser verhält sich in einem Wasserbad unterschiedlich: während unbehandelte Baumwolle die Tendenz hat, sich im Wasser zusammen zu ziehen, wird sich die Merinofaser entspannen und deutlich wachsen. Wenn Deine MaPro vor dem Waschen exakt passt, muss sie es nach dem Kontakt mit Wasser und dem anschließenden Trocknen/Spannen nicht mehr. (Im Textilhandel geht man bei einem Baumwoll T-Shirt von ca. 6% Verlust im 1. Waschgang aus - so kann sich auch Dein Bauwollgarn verhalten)
    Um bei oben gewählten Zahlen zu bleiben: Deine Merino MaPro beträgt vor dem Waschen genau 20 M x 30 Reihen = 10 cm. Punktlandung! Nur leider kann nach dem Waschen gerne mal folgender Wert rauskommen: 18 M x 27 Reihen = 10 cm. Versteht Ihr diesen Unterschied und was er mit Eurem fertigen Projekt machen würde?
    Zu den Konsequenzen komme ich ein wenig später. Aber mir ist diese ausführliche Vorgehensweise enorm wichtig, weil hier die wahre Zauberei liegt!
  • Eine reguläre Maschenprobe ist mit 10 x 10 cm angegeben. Um diese Maße am Ende messen zu können, musst Du aber eine etwas größere MaPro stricken, je größer, umso besser. Aber lassen wir die Kirche im Dorf: keiner will einen Probepulli stricken, bevor er mit dem eigentlichen Pullover beginnt ;) 12 x 12 cm sollte Deine Probe aber auf alle Fälle groß sein, so dass  Du angenehm messen kannst, ohne ziehen und zerren zu müssen. Ich persönlich schlage gerne 10/ 12 M mehr an, dann kann ich auf beiden Seiten 3 M kraus re stricken, so rollt sich die MaPro nicht zusammen und liegt schön flach. 
  • Es bringt sehr wenig, eine MaPro wie auf der Banderole angegeben zu stricken. Der Designer hat vielleicht ein besonders luftiges und lockeres Strickstück vor Augen und entwirft deshalb mit einer größeren Nadel als eigentlich für das Garn vorgesehen. Sucht Euch immer die Angaben des Designers auf der Infoseite und daraufhin dann die MaPro an.
  • Stricke die MaPro immer im angegebenem Muster. Wenn der Designer eine MaPro im Lochmuster angibt, erhältst Du keine Information, wenn Du die 12 x 12 cm glatt rechts strickst. Jede M hat eine andere Höhe/Breite und gibt dem Strickstück so seine eigene Charakteristik. Achte bitte genau auf die Angaben.

 

3. Wie wird die Maschenprobe gemessen?

  • Achte beim Messen der MaPro bitte darauf, dass Dein 12 x 12 cm gestricktes Probeläppchen auf einem glatten Untergrund liegt. Nur so erhältst Du die korrekten Werte nach Stricken, Waschen und Spannen.
  • Du kannst für das Messen gerne unterschiedliche Werkzeuge verwenden, so kannst Du im Handel ein MaPro Quadrat oder MaPro L erwerben, das gute alte Maßband reicht aber völlig aus.
  • Tricksen gilt nicht! Du hast für die korrekte MaPro eine halbe M und 2 Reihen zu viel? Tue Dir selbst einen Gefallen und ziehe die MaPro nicht (auch nicht ein bisschen), um auf den angegebenen Wert zu kommen. Du schummelst und strickst am Ende einen schlecht sitzenden Pullover. Während bei einem Schal eine halbe Masche vielleicht keinen Unterschied macht (Du spannst bei Tüchern generell auf die angegebenen Maße), misst Du hier etwas, das es am Ende nicht gibt! Das fertige Strickstück verhält sich so einfach nicht. Sei ehrlich, bemerke die Unterschiede und stricke eine neue MaPro mit einer anderen Nadel.
  • Es gibt einen großen Unterschied im Maschenbild zwischen in Runden und in Reihen gestrickt. Die linken M der Rückreihen fallen tendenziell immer ein klein wenig größer aus als die rechten M der Hinreihen, was einzig und allein an der Fadenspannung und der kurzen Unterbrechung im Stricken liegt, wenn Du Deine MaPro wenden musst. Glatt rechts in Runden wird meist "sauberer", weil Du kontinuierlich stricken kannst. Achte bitte bei den Angaben der Designer darauf, wie Du die MaPro stricken sollst: glatt rechts in Reihen oder Runden? Wie Du 12 x 12 cm auf einer Rundstricknadel fertigen kannst, zeigt Dir die dänische Strickerin Kimmie Munkholm auf ihrem YouTube Kanal: hier klicken. (Auch wenn man die Sprache nicht spricht, kann man die Technik dennoch sehr gut nachvollziehen)

 

4. Maschenproben Szenarien

  • "Meine Maschenanzahl stimmt, aber ich treffe die Anzahl der Reihen nicht"
    Bei vielen Designs spielt die Anzahl der Reihen nur eine untergeordnete Rolle. Wenn Du einen Pullover von unten nach oben strickst, musst Du nach einer gewissen Anzahl Zentimeter auf beiden Seiten des Rumpfes Maschen für den Armausschnitt abketten. Hier misst man i.d.R. cm und nicht Anzahl Reihen. Ob Du also in Deiner MaPro ein paar Reihen mehr oder weniger pro 10 cm strickst, ist in diesem Fall unwichtig.
    Wichtig wird die Anzahl der Reihen vor allem dann, wenn Du Raglan von oben (rvo) strickst. Stell Dir nun bitte vor, dass Du vom Halsausschnitt bis zum Armausschnitt 25 Mal in jeder 2. Runde Raglanzunahmen stricken musst, um die korrekte Passengröße zu erhalten. Die Raglannaht beträgt somit x cm. Wenn Du in der MaPro aber nicht auf die angegebene Reihenanzahl kommst, wird die Raglannaht an der Passe statt x cm deutlich kürzer oder länger. Dann musst Du entweder in kürzerem Abstand mehr Raglanzunahmen stricken (mgl. 20 Mal in jeder 2. Runde und 5 Mal in jeder Runde), damit Deine Passe nicht riesig wird und Dir der Armausschnitt gefühlt in der Taille sitzt, oder Du musst zusätzliche Runden (ohne Zunahmen) stricken (mgl. 25 M in jeder 2. Runde Raglanzunahmen und 5 Runden ohne Zunahmen), damit die Passe länger wird. 
  • "meine Maschenproben stimmen einfach nie"
    Wie ich weiter oben schon einmal erwähnt habe, kann das Material einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf unser Strickbild haben. Wenn es Dir nie gelingt, die angegebene MaPro zu erhalten, solltest Du vielleicht über folgende Veränderungen nachdenken:
    Wechsle Deine Stricknadeln, um eine andere Fadenspannung zu erhalten. Du hast bei glatten Alunadeln immer Angst, dass Dir die Maschen von der Nadel gleiten und Du hältst den Faden deshalb sehr stramm? Suche Dir eine Holz-/Bambusnadel, dort liegen die M i.d.R. fester und Du kannst den Faden entspannter halten. So wird die M größer und Dein Strickbild verändert sich. 
    Versuche Dich vielleicht an einer anderen Strickmethode (kontinental vs. englisch)

Und nun die 2 Klassiker

  • "Ich habe zu viele M/ 10 cm MaPro"
    Statt 20 M hast Du 22 M gestrickt. Du bräuchtest also 2 M weniger, was Du nur erhältst, wenn Du eine (oder vielleicht auch nur eine halbe) Nadelstärke nach oben gehst --> größere Nadel --> größere M --> weniger M/cm
  • "Ich habe zu wenige M/ 10 cm MaPro"
    Statt 20 M hast Du 19,5 M gestrickt. Du bräuchtest als 0,5 M mehr, was Du nur erhältst, wenn Du eine (oder vielleicht auch nur eine halbe) Nadelstärke nach unten gehst --> kleinere Nadel --> kleine M --> mehr M/ cm

Bei den beiden Klassikern hat man nun zwei Möglichkeiten und es ist oft eine ganz persönliche Entscheidung, was man wählt, aber Ihr werdet in beiden Fällen nicht um eine 2. (oder sogar 3.) Maschenprobe herum kommen, denn nun geht es ans tüfteln und ausprobieren.

  • Ihr wechselt die Nadelstärke.
    Ihr schlagt eine neue MaPro mit einer jeweils dickeren bzw. dünneren Nadel an und versucht so, auf die angegebene Maschenzahl zu kommen. Auch hier gelten alle goldenen Regeln von oben. Auch die 2. MaPro muss gewaschen, gespannt und gemessen werden (sonst könnt Ihr sie Euch leider sparen)
    Bei manchen Strickstücken ist es relativ egal, ob Ihr eine oder eine halbe M daneben liegt, einen luftigen Schal kann man auch durch intensives Spannen auf tolle Größen bekommen. Aber was, wenn Euch bei der Mütze am Ende 4 cm im Umfang fehlen? Ihr beißt Euch in den Allerwertesten!
  • Ihr wechselt die Kleidergröße
    Stellt Euch vor, Ihr wollt einen luftigen chunky Pullover auf dicken Nadeln stricken. Diese Konstruktion wurde so entworfen, dass sie leicht und locker fällt. Wenn Ihr nun auf dünnere Nadeln wechseln müsstet, um die korrekte MaPro zu erhalten, kann der Wechsel der Nadelstärke viel mit der Haptik und dem Erscheinungsbild des Kleidungsstückes machen. Aus dem lockeren Pulli wird auf einmal eine schusssichere Weste. Dann kann es Sinn machen, die Originalnadelstärke beizubehalten und in der Kleidergröße zu variieren.
    Ich gebe Euch ein persönliches Beispiel, weil man es dann vielleicht besser versteht.
    Auf meiner Ravelry Wunschliste steht schon seit Monaten ein bestimmter Pullover. Oversize mit einem Bewegungsspielraum von knapp 25 cm (Brustumfang plus 25 zusätzliche cm). Der Pulli wird in einem Worsted weight Garn gestrickt und hat ein eher rustikales Erscheinungsbild. Nun möchte ich nicht im Originalgarn stricken, sondern habe in meinem Wollvorrat die perfekte Wolle dafür gefunden. Laut Designer muss ich auf eine MaPro von 18 M x 27 Reihen = 10 x 10 cm kommen. Auf der eigentlichen Nadel 5,5 mm hatte ich viel zu wenige Maschen, also musste ich eine ganze Nadelstärke runter gehen, damit meine M kleiner werden. Nach dem Waschen und Spannen meiner MaPro mit 4,5 mm Nadeln lande ich bei 16,5 M x 27 Reihen = 10 x 10 cm. Ihr seht, es fehlen immer noch 1,5 M für die richtige MaPro. Da ich aber mit der Haptik der 4,5 mm Nadel sehr zufrieden bin und Angst habe, dass das Maschenbild mit einer 4 mm Nadel viel zu eng und steif wird, habe ich mich dazu entschieden, eine Kleidergröße nach oben zu gehen, um so die fehlenden M und damit fehlenden Zentimeter auszugleichen.

Haptik und Erscheinungsbild zeigen sich leider erst ab einer gewissen Größe der MaPro.

Viele Strickerinnen tricksen und stricken eine 5 x 5 cm MaPro, verdoppeln dann die Anzahl der Maschen und Reihen und kommen so auf das Ergebnis. Aber glaubt mir, wie ein bestimmtes Garn fällt, welche Eigenschaften hervortreten und wie sich das fertige Strickstück am Ende in etwa anfühlen könnte, das tritt erst bei einer größeren Fläche hervor. Nehmt Euch bitte die Zeit und fertigt einen 12 x 12 cm Probelappen an!

 

Um die Bedeutung und den Einfluss einer Maschenprobe zu verdeutlichen, möchte ich Euch abschließend noch ein kleines Rechenbeispiel geben. Vielleicht überzeuge ich mit einfacher Mathematik (und glaubt mir, ich hasse Mathe!) auch die letzten Zweifler:

 

Brustumfang der Strickerin: 100 cm (bräuchte laut Anleitung somit Größe L)

Bewegungsspielraum: ca. 5 cm

MaPro laut Anleitung: 20 M / 10 cm

MaPro der Strickerin: 18 M / 10 cm (zu locker gestrickt) --> 2 M fehlen auf 10 cm --> 20 M fehlen auf 100 cm (Brustumfang) 

Resultat: es fehlen letztlich 10 cm im Umfang und die Strickerin hat somit Größe S statt L gestrickt

 

Ich hoffe so sehr, dass ich Euch mit diesem, zugegeben, sehr langen Eintrag heute einen Einblick in die Welt der Maschenproben geben konnte und Ihr ab jetzt vielleicht versteht, wie wichtig es für Eurer perfektes Strickerlebnis ist.

Ich kann die positive Anspannung so gut nachvollziehen: 

Man hat sich für ein Projekt entschieden, kauft die Wolle, will sofort loslegen aber BITTE tretet kurz nochmal einen Schritt zurück, nein, legt einen Zwischenschritt ein und fertigt diese elendige Maschenprobe. Ihr lernt so viel über Euer Strickverhalten, über das Garn und die Anleitung. Ihr werdet die kurzzeitige Verzögerung nicht bereuen!

Auf Basis Deiner Maschenprobe hast Du die Kontrolle über Dein Strickstück. Du kannst dann intelligente Änderungen vornehmen, um ein Projekt für Dich passgenau zu verändern.

 

Kommentare: 5
  • #5

    Gabi (Samstag, 25 Mai 2019 09:11)

    Liebe Judith,
    ganz lieben Dank für den tollen Beitrag. Ich habe mir vor kurzem eine ganz tolle, Edelwolle gekauft und werde nun dank deinem Beitrag die MaPro Nr. 2 anfertigen, es wird sich lohnen.
    Liebe Grüße Gabi

  • #4

    Gabi (Samstag, 25 Mai 2019 08:59)

    Liebe Judith,
    danke für Deinen eindrinlichen Appell. Du hast mich bekehrt. Ab jetzt werde ich die Mapro gerne stricken. :)
    Alles Liebe
    Gabi

  • #3

    Susanne (Donnerstag, 02 Mai 2019 15:48)

    Ein perfekter Beitrag, schöner kann man es nicht erklären. Vielen Dank! Ich gehöre zur 5x5 cm Fraktion, aber nachdem ich in letzter Zeit einige Fehlschläge und aufgetrennte Strickstücke hatte, gelobe ich Besserung. :-)
    Alles Liebe,
    Susanne

  • #2

    Susan (Donnerstag, 02 Mai 2019 13:12)

    Liebe Judith,
    ich bin kein Freund von Maschenproben, da ich immer ganz schnell loslegen möchte. Gerade stricke ich den Ankers Cardigan und war auch zu schusselig und schnell mit meiner Maschenprobe und nach dem Abtrennen der Armausschnitte und dem ersten Einschlüpfen ist das Teil viel zu groß. �Ich musste alles aufrippeln. Aber jetzt nach Deinem Beitrag wird ne Maschenprobe gemacht und zwar richtig, ohne bescheissen und mit Waschen. Vielen lieben Dank für den tollen Beitrag, er hat mir die Augen geöffnet.
    Lg Susan

  • #1

    Jacqueline (Donnerstag, 02 Mai 2019 12:15)

    Liebe Judith, du hast einen ganz wundervollen und lehrreichen Beitrag zur MaPro geschrieben, so viel Arbiet und Liebe stecken darin! Ich sehe die MaPro tatsächlich mit anderen Augen und nicht mehr nur als lästiges Muss. Vielen lieben Dank! Liebe Grüße, Jacqueline